Sri Lanka - Tempel
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Reise-Blog Sri Lanka

Die beste Reisezeit und die schönsten Strände Sri Lankas

„Die schönste Insel dieser Größe in der Welt.“ Das war Sri Lanka für Marco Polo. Weiße Sandstrände mit Kokospalmen, Wasserfälle im üppigen Regenwald und die vielleicht freundlichsten Menschen überhaupt. All das macht Sri Lanka zu einem perfekten Reiseziel. Doch wann fliegt man am besten hin? Und wo sind die schönsten Strände? Wir stellen den tränenförmigen Inselstaat im Indischen Ozean vor.   

Sri Lanka liegt nahe dem Äquator, deshalb herrscht tropisches Klima mit viel Regen und einer hohen Luftfeuchtigkeit von 70 bis 90 Prozent. Doch eine „schlechte Reisezeit“ gibt es nicht wirklich. Zwei Monsunzeiten prägen das Klima an den Küstenregionen: Von Mai bis September regnet es relativ viel im Süden und Westen des Landes, während der Osten und Norden eher trocken bleibt. Von Oktober bis April gilt genau dasselbe für den jeweils anderen Teil der Insel.

Sri Lanka - Blick auf weißen Sandstrand

Bis zu 30 Grad im Jahresdurchschnitt

Generell gilt: Der Nordosten ist eher trocken und der Südwesten eher feucht. Regenschauer können kurz und heftig sein, hören aber meist nach wenigen Minuten auf. In der Übergangsphase im Oktober kann es zu Wirbelstürmen kommen, die längerfristig für schlechtes Wetter sorgen. Die Temperaturen betragen im Jahresdurchschnitt bis zu 30 Grad und bleiben – aufgrund der Nähe zum Äquator – relativ konstant. In Richtung Mitte der Insel erhebt sich das Bergland. Die Luftfeuchtigkeit ist hier deutlich angenehmer, dafür braucht man abends auch mal einen Pulli. Beim Wetter kann man als Sri-Lanka-Reisender also schon mal nicht viel falsch machen. Doch wo müssen Sie hin, wenn Sie einfach nur am Strand entspannen wollen? Wohin als Surfer? Und an welchem Strand lassen sich die besten Partys feiern?

Sri Lanka - Strand in Negombo

Negombo: Entspannen nahe Colombo

Nur 20 Minuten nördlich vom Flughafen in Colombo entfernt liegt Negombo. Hier kann man vor einer Kulisse aus gepflegten, bunten Häusern sowie dichter tropischer Vegetation relaxen. Die Bucht mit dem bis zu 150 Meter breiten Sandstrand erstreckt sich auf einer Länge von fast vier Kilometern. Dezent im Hintergrund und unter Palmen versteckt reihen sich Hotels und Guesthouses aneinander, die meistens nicht höher gebaut sind als die Kokospalmen. Dort stehen auch die Strandliegen und Sonnenschirme, sodass der Strand selbst in der Hochsaison wenig bevölkert wirkt. Für Kinder ist es hier ideal, da die Brandung relativ schwach ist.

Auf Entdeckungstour auf der Halbinsel Jaffna

Der Norden Sri Lankas um die Halbinsel Jaffna wurde 26 Jahre lang vom Bürgerkrieg gebeutelt. Erst seit 2009 ist die Region für Touristen geöffnet. Seitdem hat sich viel getan: Neue Straßen wurden gebaut und die Anzahl an Hotels steigt in dem ehemaligen Gebiet der Tamil-Tiger-Rebellen stetig an. Die nördlichste Spitze Sri Lankas besteht aus einem großen Lagunen-System mit vielen kleinen Inseln, die durch Dämme verbunden sind. Auch nach Velanai-Island kann man über einen schmalen Damm mit dem Auto oder Bus fahren. Hier liegt der Charty-Beach, der bei einheimischen Touristen sehr beliebt ist.

Sri Lanka - Strand an der Ostküste

Delfine, Fischer und Ayurveda an der Ostküste

Im Jahr 2004 zerstörte der Tsunami die gesamte Ostküste. Mittlerweile ist hier alles neu aufgebaut und die acht Stunden Fahrt von Colombo lohnen sich sehr: Keine zehn Kilometer nördlich der Stadt Trincomalee, noch vor dem bekannten Badeort Nilaveli, liegt der Uppuveli Beach. Die fünf Kilometer lange Bucht mit hellgelbem Sand erstreckt sich bis zur Salli Lagune. Vom gepflegten Luxushotel bis zur Backpacker-Unterkunft gibt es hier alles. Rettungsschwimmer haben ein Auge auf die Badegäste. Da es sehr flach ins Meer geht, eignet sich der Uppuveli Beach auch für Kinder. Die Fischer in der Abendsonne sind ein beliebtes Fotomotiv, genauso wie die Wale und Delfine, die man bei Bootsausflügen beobachten kann. Wer noch eine Extra-Portion Entspannung braucht, gönnt sich eine Ayurveda-Massage in einer der kleinen Strandhütten.

Sri Lanka - Arugam Bay

Perfekte Wellen in der Arugam Bay

Der 1,5 Kilometer lange Strand der Arugam Bay im Südosten Sri Lankas ist für Insider einer der weltbesten Surfspots. Zu recht: Arugam Bay hat sich ihre ursprüngliche Umgebung erhalten. Das Meer hat ganzjährig Badewannentemperatur von 28 Grad, die Lufttemperatur liegt bei durchschnittlichen 32 Grad und die insgesamt zehn Surfspots mit Sandboden bieten ideale Bedingungen für Anfänger und Profis: So eignet sich der „Surf Point“ auf der Landzunge vor Arugam Bay für Body-Surfer und Anfänger. „Pottuvil Point“ an einem verlassenen Strand nördlich von Arugam Bay und „Crocodile Rock“ im Süden der Bucht stellen selbst für erfahrene Wellenreiter eine Herausforderung dar.

Natürliche Swimmingpools und Schildkröten am Tangalle Beach

Ganz im Süden Sri Lankas liegt der Tangalle Beach mit seiner Küste aus Fels und Sand, was viele kleine Swimmingpools formt – ein ruhige Alternative zum Baden in der Brandung. Sonnenschirme und Liegen gibt es hier (noch) nicht zu mieten. Dafür kann man bei Vollmond Schildkröten beobachten, die kommen, um ihre Eier abzulegen. Eine Handvoll Restaurants und Hotels schmiegen sich etliche Meter höher an den Hang und bieten einen wunderschönen Blick auf die Bucht mit den zum Meer geneigten Palmen.

Mirissa-Strand: Feierlocation für junges Partyvolk

Die rund zwei Kilometer lange Bucht von Mirissa, ein Stück weiter entlang der Südküste Richtung Westen, ist DIE Feierlocation für junges Partyvolk. Der 20 Meter breite Sandstreifen leuchtet in schrillem Hellgelb, unterbrochen durch bunte Sonnenliegen, überdachte Sonnenbetten sowie eine Reihe von Beachbars und Fischrestaurants. Wer an einem Souvenir für die Ewigkeit interessiert ist, kann sich direkt am Strand ein Tattoo stechen lassen. Beliebt sind auch die Wal- und Delfintouren.

Sri Lanka - Strand von Unawata

Hikkaduwa an der Goldenen Küste

Goldene Küste heißt der Abschnitt zwischen Galle im Süden und der Hauptstadt Colombo an der Westküste. Hier liegt auch Hikkaduwa, einst das Badeparadies von Hippies. Diese wilden Zeiten sind längst vorbei, doch das Paradiesische hat sich Hikkaduwa ein Stück weit bewahren können. Im südlichen Teil ist der Strand bis auf ein paar Fischerboote und Spaziergänger fast leer. Erst Richtung Fischerhafen von Hikkaduwa fängt der Strand an zu leben: Hier wird Beachvolleyball, Cricket und Frisbee gespielt, Strandliegen stehen unter palmblattgedeckten Sonnenschirmen. Auch wenn sich ein Hotel, Restaurant, Guesthouse und Beachbar an die nächste reiht, ist die Atmosphäre immer noch entspannt und cool. Das mag auch an dem vorgelagerten Riff liegen, das gute Wellen zaubert und die Surfer anzieht.

Sie möchten nach Sri Lanka reisen und die wunderschönen Strände mit eigenen Augen sehen?  Schreiben Sie uns eine E-Mail an info(at)asien-special-tours.de oder rufen Sie uns an und lassen Sie uns eine exklusive Sri Lanka Rundreise für Sie planen.


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